Ajouter un commentaire

Auf geht’s in Richtung Gleichberechtigung !

Recommander cet article

Der Stand der europäischen Gleichstellungspolitik am Weltfrauentag

Am 8. März ist der jährliche Weltfrauentag der Vereinten Nationen. Eine Gelegenheit, um auf geschlechtsspezifische Benachteiligungen aufmerksam zu machen und Lösungsansätze zu präsentieren. Auf europäischer Ebene hat sich im letzten halben Jahr in Sachen Gleichstellungspolitik einiges getan.


„Denken Sie an Ihre Frau und schenken sie ihr traumhafte Blumen.“ Das Internet scheint den Weltfrauentag am 8. März mit dem Valentinstag zu verwechseln – warum sonst spucken Suchmaschinen als erstes Anzeigen von Blumenhändlern aus, wenn man als Begriff „Weltfrauentag“ eingibt ? Ein Händler wirbt mit einer „pünktlichen Lieferung zum 8. März“. Denn, na klar, der Weltfrauentag bietet die Gelegenheit, den Frauen zu ihrem Frausein zu gratulieren und das am besten mit schönen Blumen. Alles Gute zum Weltfrauentag ! Wozu sonst sollte es einen solchen Tag geben ?

JPEG - 62.1 ko
Blumen...

... zum Weltfrauentag ? Nein Danke.

Bildquelle : flickr.com (User : baerchen57)

Eigentlich heißt der Tag „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ – und so wird auch klar, worum es geht : nicht um das Feiern der Frau an sich, sondern darum, auf Missstände, die Frauen weltweit betreffen, aufmerksam zu machen. In einigen Ländern ist der 8. März sogar ein gesetzlicher Feiertag, so z.B. im EU-Mitgliedstaat Zypern. Der Sinn eines solchen Weltfrauentags ist allerdings umstritten. Wie das Beispiel der Blumengeschäfte zeigt, wird der eigentliche Zweck des Tages oft missverstanden. Die luxemburgische EU-Kommissarin für Justiz und Grundrechte, Viviane Reding, forderte 2005 sogar die Abschaffung des Tages, denn : solange man so einen Frauentag feiern müsse, würde das bedeuten, dass es noch keine Gleichberechtigung gäbe.

Deutschland : kein Land mit Vorbildcharakter

Viviane Reding hatte auch in diesem Jahr zeitnah zum 8. März einiges zum Thema Gleichberechtigung von Mann und Frau zu sagen. Positiv war das nicht. In der deutschen Tageszeitung „Die Welt“ kritisierte Reding besonders Deutschland : hier verdienen Frauen im Durchschnitt 23,2 Prozent weniger als Männer. Damit liegt die Bundesrepublik über dem EU-Durchschnitt von 18 Prozent und landet sogar europaweit fast ganz am Ende der Skala. Nur in Estland (letzter Wert von 2007 : 30,3 Prozent), Tschechien (26,2 Prozent), Österreich (25,5 Prozent) und den Niederlanden (letzter Wert von 2007 : 23,6 Prozent) ist das Gefälle beim Bruttostundenverdienst noch größer. Deutschland als eine der größten Industrienationen der Welt macht also in Sachen Gleichstellung eine mehr als armselige Figur. Das findet auch Viviane Reding : „Deutschland ist eines der wirtschaftlich am weitesten entwickelten Länder und sollte mit gutem Beispiel vorangehen, anstatt Nachzügler zu sein. Ich erwarte mehr Ambition und mehr Tatendrang.“ Reding vermutet, dass Deutschland wirtschaftlich von einer Beseitigung der Lohnunterschiede profitieren würde, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) könnte um ca. 30 Prozent steigen. Alarmierend ist laut dem deutschen Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, dass es sich bei der deutschen Lohnungleichheit tatsächlich um eine für Frauen nachteilige Entwicklung handelt : 2007 betrug die Lohnlücke 23 Prozent, 2006 waren es 22,7 Prozent. Experten sprechen hinsichtlich dieses Lohnunterschiedes von der Gender Pay Gap (GPG). Hierbei handelt es sich um den prozentualen Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von allen sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland (unbereinigte Lohnlücke). Der bereinigte GPG ergibt sich, wenn man die Löhne von Männern und Frauen mit denselben Merkmalen vergleicht, z.B. Männer und Frauen mit dem gleichen formalen Bildungsniveau. Frauen sind in Sektoren, in denen Männer die Mehrheit der Arbeitnehmer stellen (u.a. in der Industrie), oft benachteiligt. Gleiches gilt jedoch auch für Männer, besonders für junge : diese haben Schwierigkeiten, in typisch „weiblichen“ Berufen und Sektoren (u.a. in der Bildung) beruflich Fuß zu fassen.

Als Vorbild für andere europäische Staaten taugt die Bundesrepublik also nicht. Da gibt es andere Länder, die es besser machen. In Italien beträgt der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen „nur“ 8,5 Prozent, in Rumänien und Belgien jeweils 9 Prozent und in Malta und Portugal jeweils 9,2 Prozent.

Trotzdem : wie der neue Bericht des belgischen Europaabgeordneten Marc Tarabella belegt, muss eine Frau in der EU im Schnitt bis zum 22. Februar arbeiten (das entspricht 418 Kalendertagen), bis sie genauso viel verdient hat, wie ein Mann in einem Jahr (365 Kalendertage). Jährlich machen an diesem „Equal Pay Day“ genannten Tag viele Frauenrechtsorganisationen auf das Problem aufmerksam.

Eine neue Initiative für die Elternzeit

Es besteht also Handlungsbedarf und auf EU-Ebene mehren sich die Bemühungen, das Geschlechterverhältnis zu verbessern und die Gleichstellung voranzutreiben.

Am 23. Februar hat in Brüssel eine Mehrheit der Mitglieder des Ausschusses „Rechte der Frau und Gleichstellung der Geschlechter“ den Entwurf für eine neue Mutterschutzrichtlinie angenommen, der einen Mutterschutz von 20 Wochen vorsieht. Innovativ ist der Entwurf insofern, als dass der Partner zwei Wochen als bezahlte „Vaterschaftszeit“ in Anspruch nehmen kann, ohne also einen Verdienstausfall in Kauf nehmen zu müssen. Der Internetdienst „zwd-online“ zitiert die grüne Europaabgeordnete Franziska Brantner, die sich über dieses wichtige „Signal für eine progressive Familienpolitik“ freut und bemängelt, dass die vorherrschende konservative Meinung immer noch davon ausginge „Väter hätten keine Rolle zu spielen.“ Die Fraktion der Grünen im Europaparlament macht auf diese Problematik momentan mit dem Slogan „Männer können keine Kinder kriegen, aber wiegen“ aufmerksam. Auch die SPD-Europaabgeordnete Jutta Steinruck begrüßt die Initiative, die es Vätern erlaube, eine gute Vater-Kind-Beziehung aufzubauen. Ihrer Meinung nach handelt es sich aber nur um einen vorläufigen Etappensieg. Denn zunächst muss noch das Plenum des EU-Parlaments über die neue Mutterschutz-Richtlinie entscheiden, voraussichtlich Ende März. Viele konservative Abgeordnete sind gegen die Richtlinie, insbesondere aufgrund der Vaterschaftszeit. Eine Haltung, die Steinruck nicht nachvollziehen kann : „Eine aktive Partnerschaft bedeutet echte Gleichberechtigung in Familie und Beruf – das scheinen Konservative noch nicht zu verstehen.“

Die so genannte „Mutterschutz-Richtlinie“ existiert seit 1992 und basiert auf Artikel 137 (Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz). Reforminitiativen gab es viele, richtig in Schwung kam die Debatte aber erst wieder mit dem Bericht der portugiesischen Abgeordneten Edite Estrela im November 2009. Estrela forderte eine Verlängerung der Mutterschutzzeit von 18 auf 20 Wochen sowie die Einbindung einer zweiwöchigen Vaterschaftszeit. Dieser Bericht war letztendlich entscheidend für die Annahme der neuen Mutterschutz-Richtlinie, in der erstmals auch Väter eine explizite Rolle spielen. Die kommen in konservativen Familienentwürfen nämlich traditionell kaum vor und wenn ja, dann meist nur als „Ernährer“.

Die Cadiz-Erklärung : Teil einer ambitionierten spanischen Ratspräsidentschaft

Einen weiteren Vorstoß in Richtung Gleichberechtigung stellte das Treffen von 23 Ministerinnen und Staatssekretärinnen der EU im andalusischen Cadiz am 3. Februar 2010 dar. Das Ganze nannte sich zweiter „European Women in Power“-Gipfel, das erste Zusammentreffen dieser Art hatte 1992 in Athen stattgefunden. Resultat des Gipfels im Februar war die Cadiz-Erklärung, eine Selbstverpflichtung aller Teilnehmerinnen, sich weiterhin für Gleichberechtigung auf nationaler und internationaler Ebene einzusetzen. Das klingt ambitioniert, im Grunde handelt es sich aber nur um eine freiwillige, unverbindliche Absichtserklärung. Ein positives Signal ist die Erklärung natürlich trotzdem, vor allem da viele der Ministerinnen, die sich an ihr beteiligt haben, gar nicht zuständig für Geschlechterfragen sind. Die österreichische Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek erklärt auf der Internetseite von „Der Standard“ : „Mit dieser Deklaration definieren wir in der EU die Rahmenbedingungen, die Frauen in ganz Europa bessere Chancen am Arbeitsmarkt geben und die dafür sorgen, dass noch mehr getan wird, damit die Einkommensschere kleiner wird.“ Das Thema Gleichstellung müsse ins Zentrum der Bemühungen in der EU gestellt werden. Deutschland glänzte bei dem „European Women in Power“-Gipfel im Übrigen durch Abwesenheit.

Das Treffen in Cadiz gehört zu den Aktionen im Rahmen der spanischen EU-Ratspräsidentschaft. Spanien hat seit dem 1. Januar 2010 die Ratspräsidentschaft für ein halbes Jahr inne und zum umfangreichen Programm gehört auch der Einsatz für Gleichheit und Nicht-Diskriminierung. Besonders im beruflichen Bereich will die spanische Regierung sich dafür einsetzen, dass geschlechtsspezifische Einkommens-Unterschiede beseitigt werden. Der aktuelle „Fahrplan für die Gleichstellung von Frauen und Männern“ der Europäischen Kommission, der 2010 ausläuft, soll mit einem neuen Plan für die Periode von 2011 bis 2015 weitergeführt werden. Im Fokus steht auch Gewalt gegen Frauen. In beiden Bereichen, Gender Pay Gap und Gewalt gegen Frauen, sollen Berichte erstellt und eine Aktionsplattform namens „Peking +15“ ins Leben gerufen werden. Das erste Treffen dieses Europäischen Frauenforums fand am 4. und 5. Februar statt.

Der Tarabella-Bericht : die Finanzkrise als Chance für eine neue Gesellschaft

JPEG - 1 Mo
Marc Tarabella

Der ambitionierte Bericht des belgischen Europaabgeordneten wurde im Europaparlament als Resolution verabschiedet.

Bildquelle : Europäisches Parlament

Last but not least verabschiedete das Europäische Parlament am 10. Februar 2010 eine Resolution zur Gleichheit zwischen Frauen und Männern innerhalb der Europäischen Union, basierend auf dem oben erwähnten Bericht des Europaabgeordneten Marc Tarabella. Letzterer geht in seinem Bericht von der weltweiten Finanzkrise aus und stellt fest, dass diese Frauen in anderer Weise betrifft als Männer. Waren zunächst Männer mehr von der Krise betroffen und verloren im Durchschnitt öfter ihren Job als Frauen, so werden in den nächsten Monaten voraussichtlich viele Entlassungen in den Sektoren folgen, in denen Frauen überdurchschnittlich repräsentiert sind : Bildung, Gesundheit, öffentliche Verwaltung. Marc Tarabella sieht in der Krise jedoch auch eine Chance : „Eine neue Gesellschaft ist möglich“ ist er sich sicher, vieles hänge aber von Regierungen der europäischen Mitgliedstaaten ab, die ihre Politik entsprechend ausrichten müssten. Tarabella lobt, dass sich das durchschnittliche Beschäftigungsniveau in Europa zwar erhöht hat. Diese Entwicklung würde allerdings nicht von einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen begleitet, vor allem Frauen würden nicht profitieren. Diese seien immer noch überdurchschnittlich oft in Teilzeit beschäftigt und in schlecht bezahlten Sektoren tätig. Der Gender Pay Gap stellt natürlich ein weiteres Problem dar, das Tarabella anspricht und für welches er eine Lösung fordert. Ein anderes wichtiges Element in Tarabellas Bericht bildet der Kampf gegen Geschlechter-Stereotypen, denen sowohl Männer als auch Frauen ausgesetzt sind. Die Mitgliedstaaten werden konkret dazu aufgefordert, Sensibilisierungskampagnen in Schulen, Arbeitsstätten und in den Medien zu lancieren, um z.B. geschlechtsspezifische Vorurteile, was die Berufswahl angeht, zu thematisieren. Auch die Rollenverteilung in der Familie soll Teil dieser Kampagne sein, indem z.B. Männer bei der Ausübung typisch „weiblicher“ Hausarbeiten oder innerhalb der Familie dargestellt werden. Desweiteren fordert Tarabella eine Zusammenlegung von Mutterschutz und Elternzeit, in der auch Väter Berücksichtigung finden, um so Gleichberechtigung auch auf diesem Gebiet möglich zu machen.

Und jetzt ?

JPEG - 52.3 ko
Geschlechterrollen ändern sich - zum Glück

Gleichstellungspolitik soll und muss auch die Rollenverteilung in der Familie betreffen.

Bildquelle : flickr.com (User : ThinkVegan)

Der Weltfrauentag ist kein Tag, an dem etwas gefeiert werden soll. Keine Blumen, keine Glückwünsche. Es ist ein Tag, an dem es sich anbietet, den Stand der Dinge zu analysieren. Und da kommt die Europäische Union in diesem Jahr gar nicht so schlecht weg. Einige der Initiativen, wie die Cadiz-Erklärung, sind eher symbolischer Art und ob sie überhaupt etwas bewirken, bleibt abzuwarten. Andere Initiativen, z.B. die neue Mutterschutz-Richtlinie oder auch der ambitionierte Bericht von Marc Tarabella, könnten Europa tatsächlich ein Stück weiter in Richtung Gleichstellung von Mann und Frau bringen. Vieles hängt jedoch davon ab, wie die Mitgliedstaaten konkret ihre Politik danach ausrichten. Begrüßenswert ist auf jeden Fall, dass auch Männer mehr und mehr in die europäische Gleichstellungspolitik einbezogen werden, indem man anerkennt, dass sie (fast) genauso von geschlechtsspezifischen Vorurteilen betroffen sind wie Frauen - und indem nicht mehr nur von einem konservativen Familienmodell mit einer klaren Arbeitsteilung zwischen Mann (Arbeit) und Frau (Erziehung und Haushalt) ausgegangen wird. Gerade deswegen bleibt aber noch einiges zu tun, denn Geschlechterrollen wandeln sich und eine moderne europäische Gleichstellungspolitik muss darauf reagieren. Solange diese Thematik so häufig wie in den letzten Monaten auf der europäischen Agenda steht, gibt es Grund zur Hoffnung.

Logo : flickr.com (User : ersatzspeiche)


Recommander cet article
reagir   Imprimer   envoyer par mail   Auteurs
Espace réactions (3)
ds Ajouter un commentaire
Rensche
8 mars 2010
11:42
Auf geht’s in Richtung Gleichberechtigung !

Danke für den erleuchtenden Artikel. Zwei Fragen sind mir in den Sinn gekommen :

1. Wie kommt es, dass der GPG so unterschiedlich ist in den EU-Ländern ? War das schon immer so ? Hat das was mit der Mentalität, der politischen Kultur zu tun ?

2. « ...Geschlechterrollen wandeln sich und eine moderne europäische Gleichstellungspolitik muss darauf reagieren. » - Ist es nicht eher so, dass Gleichstellungspolitik dazu führt, dass sich Geschlechterrollen ändern ? Welche anderen Faktoren können zu einer Änderung beitragen ?

ds Réagir à ce commentaire
Julia KORBIK
16 mars 2010
12:14
Auf geht’s in Richtung Gleichberechtigung !

Um auf die beiden Fragen zu antworten :

1) Ob der GPG in verschiedenen Ländern schon immer so unterschiedlich war, weiß ich nicht. Ich denke, diese Unterschiede haben sehr viel mit der Beschäftigungsstruktur einzelner Länder zu tun. So sind Frauen laut einem Bericht von SpiegelOnline in Deutschland immer noch sehr viel mehr als Männer im Niedriglohnsektor beschäftigt und arbeiten in Teilzeit. Daraus ergibt sich automatisch weniger Verdienst, was zu einem großen GPG beitragen kann. Tatsächlich könnten aber natürlich auch Faktoren wie politische Kultur und Mentalität eine Rolle spielen. Inwiefern genau, kann ich leider nicht sagen.

2) Was Gleichstellungspolitik und Geschlechterrollen betrifft so bin ich der Meinung, dass beides sich gegenseitig bedingt. Einerseits ändern sich Geschlechterrollen und eine moderne Gleichstellungspolitik muss darauf reagieren, andererseits soll natürlich auch Gleichstellungspolitik zu einem « positiven » Wandel von Geschlechterrollen beitragen, indem z.B. vorherrschende Rollenverständnisse dekonstruiert werden. Für mich ist klar, dass es sowohl einen Top-Down, als auch einen Bottom-Up-Prozess geben muss : Veränderungen müssen sowohl aus der Gesellschaft kommen, als auch von politischen Fördermaßnahmen begleitet werden.

Anton
24 mars 2011
09:37
Auf geht’s in Richtung Gleichberechtigung !

Wir verschicken auch Blumenstrauss nach Frankreich Blumen für alle Anlässe.

Es stimmt, dass der Weltfrauentag ein soziales und politisches Frage ist. Leider neigen unsere Konsumgesellschaft zu wollen, unter welchem ​​Vorwand auch verkaufen ...

Anton

ds Ajouter un commentaire
Gesellschaft, Unionsbürgerschaft, Geschichte
Spaniens Sonderbotschafter für Projekte im Rahmen der EU über Informationsmangel in der Union, die Rolle der Zivilgesellschaft und wie man (...)
Sozialpolitik und Arbeitsmarkt
In Europa sind mehr und mehr junge Menschen arbeitslos. Selber Schuld, sagen einige. Dabei liegt der Fehler im System.
Beim Wettbewerb um die „Besten und Klügsten“ verliert Europa gegen die Konkurrenz. Das wird zum Problem.

Auteurs

Julia KORBIK

Rédactrice en chef du site allemand

Julia fait des études de Sciences Politiques dans le cadre d’un double-diplôme franco-allemand à l’Institut d’Etudes Politiques (IEP) de Lille et à la Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) Münster. A cause de cela Julia fait la navette entre la France (...)
Letzter Kommentar

jouer casino en ligne devouvre le site internet en verite bien fini. Nous-même projete dont moi-même regagner quand plus de temps pour decouvrir revue.

Mary über Spill-over statt Game Over | 15. Mai 2012, 17:16 (1)

excellent portail, à la fois riche en renseignements et parfait. Je vous encourage de rediger toujours Pareil. de tout coeur. parier sur internet bwin

Teri über Europa erklärt (5/7): Wo sind die (...) | 7. Mai 2012, 18:20 (3)

Das alles ist aber das Werbelayer der Kommission. Man mag sich fragen, ob eine Mitwirkung der Kommission an der Meinungsbildung des Volkes überhaupt statthaft ist. Dieses Video war deshalb gut, (...)

Rebentisch über Offener Brief der Redakteure von (...) | 6. Mai 2012, 11:47 (1)

Die Geschichte eines Staates Palästina ist viel früher anzusetzen als bei der Resolution der VN von 1947: Bereits der Völkerbund hatte die vorher von den Briten versprochene Entlassung der Araber in (...)

Donatus über „Die Geschichte wiederholt sich (...) | 21. Januar 2012, 16:42 (1)

Bon boulot l’ami, au plaisir de vous lire comparateur mutuelle pour chiencomparateur mutuelle mutuelle existence nîmes|mutuelle des motards lille|mutuelle des motards (...)

über WESTLICHER BALKAN: Auf dem Weg in (...) | 6. Oktober 2011, 20:15 (74)

Frisch gezwitschert
Facebook

Neues Jahr, neue Vorsätze. Was steht auf deiner Liste? Wie wäre es mit ein wenig Engagement für ein junges, europäisches Projekt: Die Euros sind stets auf der Suche nach motivierten jungen Leuten, für die ‘Europa’ nicht nur ein abstrakter Begriff ist.

… als Autor/in

„Brüssel hat entschieden“, „die EU konnte sich nicht einigen“, „EU-Beamte verschwenden Steuergelder“... Wenn’s dir bei diesen Schlagzeilen in den Fingern kribbelt, Europa mal so richtig hinterleuchten, die Vorurteile zu verstehen und mit kritischen Blick aufzuarbeiten - und zwar so, dass es auch deine Freunde verstehen... Dann bewirb dich als ehrenamtlicher Autor bei den Euros!

Was muss ein/e Autor/in der Euros mitbringen?

-  Interesse und Ideen zu europäischen Themen - ob politisch, wirtschaftlich, historisch oder kulturell - und den Anreiz, diese Themen für ein breites Publikum mit Feinsinn und Kreativität aufzuarbeiten
-  Einen sicheren und verständlichen Schreibstil
-  Einen europäischen Traum

Was bieten dir die Euros?

Wir sind die einzige Webseite im deutschen Netz, die die EU kritisch, aber mit einem dynamischen und pädagogischen Anspruch angeht. Es erwarten dich ein multikulturelles und kreatives Team mit jahrelanger journalistischer Erfahrung aus allen Ecken Europas, eine Plattform für deine Ideen mit einer europaweiten Leserschaft, ehrliches Feedback, sowie Kontakte und Recherchehilfen direkt aus Brüssel.

… als Multimedia-Redakteur/in

Nicht umsonst sind wir ein Online-Magazin : ‘Online’, das bedeutet neue Möglichkeiten und neue Potentiale. Du bist im Bereich Radio-Journalismus tätig? Du weißt, wie man europäische Themen mit diesem Medium an den Mann und die Frau bringt? Dann werde Multimedia-Redakteur/in bei den Euros. Unser Ziel ist es, regelmäßig interessante und kurzweilige Podcasts anzubieten, die speziell für die Euros produziert wurden. 2012 startet unsere Podcast-Projekt ‘Welcome to the jungle’ – Thema ist der Brüsseler Demokratie-Dschungel und (unsinnige) EU-Direktiven. Um das Projekt weiter auszubauen brauchen wir dich!

… als Blogger/in

Du bist dynamisch, schreibst gerne und hast deine eigene Meinung zu europäischen Ereignissen – und die teilst du lieber durch kleine, regelmäßige Beiträge mit als in langen Analysen? Dann ist ein Eurosblog vielleicht das richtige für dich. Wir suchen junge Menschen aus ganz Europa, die etwas zu sagen und Lust haben, unser Netzwerk zu erweitern.

Was muss ein/e Blogger/in mitbringen ?

-  Dynamismus: Die Welt der Blogs ist schnelllebiger als unser Magazin; Blogger/innen können besser auf aktuelle Ereignisse reagieren.
-  Einen sicheren und verständlichen Schreibstil.
-  Eigenständigkeit: Anders als bei unseren Autoren können wir nicht jeden Blog-Artikel gegenlesen (obwohl wir die Blogs natürlich generell im Auge behalten). Souveränität im Umgang mit Themen, Sprache und technischen Gegebenheiten ist also notwendig.
-  Interesse an europäischen Ereignissen und an europäischer Politik.
-  Das gewisse Etwas: Wir suchen Blogger/innen, die wirklich Interessantes zu berichten haben. Ein Erasmus-Jahr in Spanien? Eine Anstellung in Brüssel? Eine Rundreise durch Europa? Als aktives Mitglied eines phänomenalen Projekts? Euch brauchen wir! Insbesondere Blogger/innen in europäischen Hauptstädten und den Regierungssitzen der EU (Brüssel, Straßburg, Luxemburg) sind willkommen.
-  Vor allem: Kreativität ! Europa ist dynamisch, Europa ist spannend. Und das gilt es, unseren Lesern zu zeigen.

… als Übersetzer/in

Sprachen sind deine Spezialität und du möchtest helfen, das babylonische Sprachgewirr zumindest ein wenig zu entzerren und unser Projekt voranzubringen? Dann werde Übersetzer/in bei den Euros! Mittlerweile gibt es fünf Sprachversionen, sodass du unter Italienisch, Französisch, Spanisch und Englisch wählen kannst. Jede Woche werden neue Artikel veröffentlicht – es gibt also (fast) immer was zu tun. Du kannst eigene Übersetzungsvorschläge machen, aber im Allgemeinen senden wir auch regelmäßig Vorschläge an alle Übersetzer/innen.

Professionnelle Übersetzer/innen sind ebenso willkommen wie Sprach-Fans, die eine der genannten Sprachen sehr gut beherrschen.

… als ‘Experte’

Für unsere Rubrik ‘Policy papers’ (‘Themenbögen’) suchen wir immer nach Beiträgen. Du hast eine spannende Hausarbeit über ein Europa-relevantes Thema geschrieben, hast dich eingelesen und bist zum ‘Experten’ geworden – und außer dir und deinem Prof hat die Arbeit wahrscheinlich keiner gelesen ? Bei den Euros hast du die Möglichkeit, solche Arbeiten als Policy paper zu veröffentlichen. Teile dein Wissen mit anderen Europäern und Europäerinnen!

Bewerbungen per Mail an unsere Chefredakteurin Julia : julia.korbik@die-euros.eu.

… als Mitglied der Community

Werde Teil unserer paneuropäischen Debatte! Wie das geht? Ganz einfach: Kommentiere unsere Artikel! Deine Meinung ist uns und unseren Autoren und Autorinnen wichtig. Bring dich ein, teile uns mit, was du denkst.

Öffne dich für Europa! Wir freuen uns auf dich.

Aktiv werden bei den Euros…

Politik
Wirtschaft
Gesellschaft & Medien
Nachhaltige Entwicklung
Innenpolitik
Außenpolitik
Institutionen & Brüssel
Deutschland
EU 27
Das andere Europa
Welt
Eurosblogs
L'UE punta sull'e-procurement
L’Europa @ torvergata
© Groupe Euros du Village 2010 | Mentions légales | Webseite erstellt mit SPIP | Réalisation technique et design : Media Animation & Euros du Village France