Die EU-Innenminister wollen eine EU-Alarmzentrale für Netz-Kriminalität einrichten. Dabei soll es sich um eine Plattform handeln, über welche die Mitgliedstaaten Informationen über Strafrechtsdelikte im Netz sowie verbotenen Inhalte im Internet austauschen können. Der Vorschlag war von der EU-Agentur Europol unterbreitet worden und traf auf breite Zustimmung der Minister. Die Plattform könnte damit schon bald Wirklichkeit werden. Unklar blieb allerdings, in wieweit die verschiedenen Mitgliedstaaten Gegenmaßnahmen im Netz treffen dürfen. Das Thema Online-Durchsuchung hat bereits in Deutschland für viel Protest gesorgt.
Bildquelle : www.flickr.com


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